Hinter den Kulissen

 

Hallo! Da bin ich mal wieder.

Bis jetzt hattet ihr nur meine Videos als Endprodukt sehen können. Doch wie sieht der Weg bis dahin aus? Und was passiert alles hinter der Kamera? Dieser Blogeintrag wird euch die Antworten dazu geben.
Bevor ich anfange, sei vielleicht noch eine Frage zu klären. Warum will ich unbedingt das letzte Video thematisieren? Wer sich das Video angeschaut hat weiß, dass ich Unterstützung von der wunderschönen Naiya hatte. Natürlich ist es nochmal etwas ganz anderes, wenn man ein Video zu zweit dreht. Es bedeutet doppelte Arbeit, aber auch doppelt so viel Spaß (siehe Fotos). Deswegen ist es eventuell interessanter, wenn ich euch davon berichte.

Erst einmal war es schwieriger als gedacht, ein passendes Lied zu finden. Zwei unterschiedliche Stimmfarben beziehungsweise Charaktere, und zwei komplett verschiedene Vorstellungen. Das war also das erste Problem, welches wir lösen mussten. Wir nahmen ein paar Lieder als Testversion auf. Die Herausforderung war etwas zu finden, wo unsere Stimmen am besten harmonierten. Alleine das hat einen ganzen Tag in Anspruch genommen.
Als endlich ein Lied gefunden war, wurden zunächst die Parts aufgeteilt. Danach konnte es losgehen. Wir verschwendeten keine Zeit und machten uns ans Aufnehmen. Zuerst war ich an der Reihe. Auch wenn ich schon des Öfteren vor dem Mikrophon stand, ist es immer wieder etwas Besonderes. Ich weiß auch, dass ich absolut kein Profi bin. Man lernt ständig etwas Neues dazu. Was ich aber behaupten kann ist, dass ich weitestgehend sicherer werde. Ich war so unglaublich unsicher bei meinen ersten Aufnahmen. Ihr könnt euch das so vorstellen, als wenn ihr gerade eure Sprachnachricht anhört und denkt; „Bin das wirklich ich?“. Ich war nie richtig zufrieden, durch mein selbstkritisches und perfektionistisches Denken. Als Naiya dann das erste Mal vor so einem Mikrofon stand, verstand ich genau was in ihr vorgehen mag. Aber ich bin der Meinung, dass es eine Sache der Gewohnheit ist.

Es hat etwas gedauert, bis die Aufnahme im Kasten war. Die Pausen zwischendurch verbrachten wir mit Tee trinken und Albereien. Doch leider rannte uns die Zeit davon. Schließlich mussten wir uns noch umziehen, Softboxen aufstellen und letztendlich vor die Kamera. Auch dort ging es sehr spaßig zu, wie man unschwer auf den Bildern erkennen kann. Die größte Schwierigkeit dabei war, unsere Parts nicht zu vertauschen. Allerdings hat es mich sehr beeindruckt, wie locker und selbstbewusst Naiya vor der Kamera stand. Wir waren so erleichtert, als wir letzten Endes fertig geworden sind.
Jetzt kann ich nur sagen, dass es eine schöne Erfahrung war. Ich bin sehr stolz auf dieses Video, weil ich weiß welche Arbeit drin steckt. Hiermit nochmal ein riesen Dankeschön an Naiya, und nicht zu vergessen an mein Freund Pascal. Ihm ist der Schnitt der Videos, die Kulissen, das Licht und die Kameraarbeit zu verdanken.
Falls ihr euch das Video noch nicht angeschaut habt, würden wir uns freuen, wenn ihr dies nachholen würdet. Ihr könnt es hier, oder auf Youtube finden. Lasst uns gerne euer Feedback da!
Habt sonst noch ein schönen Tag und bis zum nächsten Video.

Eure Nati. ❤
Hinter den Kulissen

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